Hexenmeister Pets
Der Hexenmeister kann eine Vielzahl von Begleitern beschwören, die ihm treu dienen, jedoch immer nur einen Begleiter gleichzeitig. Dabei ist jeder Begleiter für bestimmte Aufgaben besser oder Schlechter geeignet. Für nahezu alle Begleiter benötigt der Hexer einen Seelensplitter, wenn er sie beschwört. Damit man nicht den Begleiter zur falschen Zeit beschwört, empfiehlt es sich, genau zu wissen, was man vorhat.
Der erste Begleiter ist der Wichtel: er ist nicht sonderlich robust, ist aber, vor allem mit den richtigen Talenten, in der Lage, ordentlichen Schaden zu verteilen. Dies ist der einzige Begleiter, der über einen Fernkampfangriff verfügt, und somit für die Situationen zu gebrauchen, in denen Nahkämpfer gefährdet sind.
Als nächstes lernt man den Leerwandler zu beschwören: dieser auch Blaubeere genannte Begleiter zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass er viel Schaden aushält und die Gegner recht gut an sich binden kann. Er eignet sich also hervorragend als Tank, jedoch sind dem auch hier seine Grenzen gesetzt. Eine richtige Instanz lässt sich vermutlich nur tanken, wenn man einige Level über den Gegnern ist.
Die Succubus ist auch recht fragil, teilt aber auch beachtlichen Schaden im Nahkampf aus. Außerdem kann sie Gegner verführen, und somit aus dem Kampf nehmen.
Der Teufelshund ist das bevorzugte Pet des Gebrechen Hexers. Auch dieser Begleiter ist ein Nahkämpfer, seine Qualitäten liegen aber vor allem in seinen besonderen Fähigkeiten: er kann Zauber unterbrechen und Stärkungs- und Schwächungszauber bannen.
Dann gibt es noch die Teufelswache: diese kann man nur mit den entsprechenden Talenten beschwören, und dementsprechend stark ist diese dann auch. Der Nahkampfschaden, den sie austeilt, ist nochmal um einiges höher als der der anderen Pets, und sie kann auch ordentlich etwas einstecken - auch wenn es nicht ganz so viel wie die Blaubeere ist.

